opt : 1024 x 768
Briefe a D Gästebuch
Impressum
DIAA-Logo
Hier gehts zur DeutschlandKarte
DIAA
Deutschlandweite Initiative Akademiker und Arbeitswelt
Geschäftsstelle:
T:0231/437002
F:01803/551831728
diaa@diaa.de

      Start

      Ziele

      Selbstverständnis

      Erfahrungen i Job

      Politik

      Termine

      Projekte

      Jobsuche

      Presse

      Forschung

      Satzung


Erfahrungsberichte, die DIAA erreicht haben



Fragen einer Ausgeschlossenen                       Anm.d.Red.

Warum darf ich als Deutsche in Deutschland nicht arbeiten?

- obwohl ich arbeiten möchte
- obwohl ich qualifiziert bin
- obwohl Arbeitgeber mich gern eingestellt hätten/einstellen würden?




Das Arbeitsamt antwortet!

Daß mein Arbeitsberater in den letzten 5 Monaten schon zum zweiten Mal gewechselt hatte, erfuhr ich nur durch Zufall. Der aktuelle ist Herr X. Vor einiger Zeit hatte ich Gelegenheit, ein ausführliches Gespräch über meine Situation mit ihm zu führen.


Abschnitt I

Ich teilte ihm gleich am Anfang mit, daß ich trotz so vieler Bemühungen um einen Arbeitsplatz immer nur Absagen bekommen habe.
Dazu legte ich den gesammelten hohen Stapel von Bewerbungsunterlagen inkl. aller Absagen auf den Tisch mit dem Kommentar, meine Bewerbungsunterlagen seien optimal erstellt, nach den Anleitungen des (vom Arbeitsamt getragenen) Bewerbungszentrums. Monatelang habe ich dort alle angebotenen Kurse absolviert.
Offenbar liege der Grund für meine bisher erfolglose Stellensuche aber wohl anderswo: In der vorgeblichen Überqualifizierung.
Ich möchte deshalb die Frage an ihn richten, was ich denn tun müsse / könne / solle, um bei Bewerbungen gleiche Chancen zu haben wie Bewerber, die weniger qualifiziert sind als ich?

Herr X meinte, diese Frage sei nicht so leicht zu beantworten.
In meinem Fall kämen gleich 3 Probleme zusammen: Ich sei

1) zu spezialisiert,
2) zu hoch qualifiziert ( und damit zu teuer ),
3) zu alt!




Darauf antwortete ich wie folgt:


Zu 1) Warum zu spezialisiert ?

Ich habe ein Doppelstudium mit vier Hauptfächern an der Universität erfolgreich abgeschlossen. Außerdem spreche ich fließend mehrere Sprachen und habe in einer ganzen Reihe von Bereichen Berufserfahrungen gesammelt. Dies alles aber hat bei Bewerbungen überhaupt kein Gewicht! Wenn ich mich z.B. in einem meiner anderen drei abgeschlossenen Hauptfächer bewerbe, habe ich keine Chance - wegen der dort fehlenden Berufserfahrung. Auch wenn ich mich in meinem Hauptberuf bewerbe für eine Tätigkeit, die in meinem Lebenslauf noch nicht vorkommt, habe ich - allein aus diesem Grund - ebenfalls keine Chance!
D.h.: Ich selbst bin völlig flexibel was die Tätigkeit angeht, das System aber ist unflexibel! Denn es legt BewerberInnen ausschließlich auf ihren bisherigen beruflichen Lebenslauf fest und traut ihnen offenbar anderes nicht zu!
Wer oder was ist da zu spezialisiert? Ich als Bewerberin oder das System?


Zu 2) Wieso zu teuer ?

Ich bin flexibel bzgl. des Gehalts, da es mir in 1. Linie um die Arbeit als solche geht. Daher bin ich bereit, auch eine Stelle anzunehmen, die weniger hoch dotiert wird als mir aufgrund meiner Ausbildung zusteht.
Auf meine Bewerbungen habe ich aber trotzdem immer nur Absagen erhalten! Bei telefonischer Rückfrage nach den Gründen hieß es oftmals: Man könne niemanden einstellen, der auf eine höhere Gehaltskategorie Anspruch habe denn man wolle keine juristischen Probleme haben! Auf meine Argumente hin kam meist klipp und klar die Antwort: "Das dürfen wir nicht!"
Meine Bewerbung ist aus diesen Gründen z.T. nicht einmal berücksichtigt worden! Das hat man mir einmal schwarz auf weiß mitgeteilt!
Herr X sagte darauf: "Da können Sie ja froh sein, dass die so offen waren."

Er bestätigte meine Erfahrungen: Früher habe es in solchen Fällen mehr Flexibilität gegeben. Einige wenige "schwarze Schafe" aber haben den Arbeitsmarkt "kaputtgemacht". Sie haben eine Stelle unter ihrer Qualifikation angenommen und zunächst für weniger Geld gearbeitet, nach einem Jahr aber mehr verlangt. Sie sind bis vor das Arbeitsgericht gegangen, haben dort Recht bekommen und mußten weiterbeschäftigt werden mit einem höheren Gehalt.
Die Folge: In vielen Bereichen werden deshalb für eine Stelle zu hoch qualifizierte BewerberInnen nicht mehr eingestellt. "Im öffentlichen Dienst und bei den Kirchen ist alles zu!" sagte Herr X. Auch Diplompädagogen z.B., die früher zu solchen Konditionen gut vermittelbar waren, werden deshalb heute nicht mehr eingestellt.


Zu 3) Warum zu alt ?

"Ich fühle mich überhaupt nicht alt!" entgegnete ich.
"Ich fühle mich jung, bin topfit, dynamisch und flexibel - ganz so wie vom Idealbewerber gefordert wird! Ich bin bereit, überallhin zu gehen, aber nirgends will man mich haben!"
Herr X klärte mich auf, dass zu alt in diesem Fall gleichbedeutend sei mit zu teuer. "Jemand mit 32 ist billiger als jemand mit 46!" sagte er.
Aufgrund meiner Qualifikation und meines Alters stehe mir ein bestimmtes Gehalt zu, sagte er. Das aber will man nicht bezahlen. Lieber stellt man billigere Leute ein, auch wenn die nicht so viel können, nicht die Berufserfahrung haben. Seine Meinung war: "Die Älteren mit ihrer Erfahrung sind wichtig, das können Jüngere nicht bringen." Die Realität aber sei anders: Ein 50jähriger arbeitsloser Computerexperte bekäme in Deutschland keine Arbeit, nicht weil seine Kenntnisse veraltet wären, sondern weil er zu teuer sei! Der hatte vielleicht 100.000 - 150.000 DM im Jahr verdient - mit diesem Geld aber könne man mehrere junge ausländische Computerexperten bezahlen! Das sei billiger als den Deutschen einzustellen.
Er erzählte von einer Bekannten, die bei der Deutschen Bank gearbeitet hat und im Alter von 53 Jahren freigestellt wurde, mit 70% ihres bisherigen Gehalts. Dies und die Einstellung einer jungen Mitarbeiterin käme der Bank billiger als die Frau bis zur Rente weiterzubeschäftigen. Mein Vorschlag, die Höherbezahlung der älteren Arbeitnehmer zu ändern / abzuschaffen, sei nicht durchführbar: "Die auf den festen Posten sitzen, die verzichten nicht auf ihre Vorteile!" sagte er.

Ich sagte dann: "Als ich jung war, hat man mir gesagt, ich müsse für mein Berufsziel eine sehr gute Ausbildung vorweisen können und außerdem Auslandserfahrung. Als ich beide Voraussetzungen erworben hatte (meine Ausbildung habe ich weitgehend selbst finanziert unter Opfern und Entbehrungen meinerseits und seitens meiner Mutter), da habe ich trotzdem keine Stelle bekommen. Die Begründung: Mir fehle die Berufserfahrung."

"Um die gewünschte Berufserfahrung zu erwerben, habe ich dann unbezahlte bzw. sehr gering entlohnte Praktika gemacht, ohne jede soziale Absicherung, denn einen anderen Weg gab es nicht. Eine Stelle habe ich trotzdem nicht bekommen. Die Begründung: Ich sei nun zu gut, überqualifiziert - und deshalb zu teuer!"

"Ich fühle mich total verarscht!" sagte ich wörtlich zu meinem Arbeitsberater. "Entweder bin ich zu jung oder beruflich unerfahren oder zu teuer; wenn ich aber mit Flexibilität auf all diese Argumente reagiere, Opfer jeder Art bringe, nur um eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu haben, wehrt man mit Händen und Füßen ab - als hätte ich die Pest!"

Ich sagte irgendwann: "Ich hätte mir gewünscht, daß man mir - seitens des Arbeitsberaters oder des Bewerbungszentrums - von Anfang an klar gesagt hätte, mit welchen Problemen speziell ich bei der Stellensuche konfrontiert sein würde (um zu überlegen, wie ich damit umgehe) statt daß man passiv zusieht, wie ich mich 3 Jahre lang abstrample und dabei immer frustrierter werde!" "Das wird Ihnen keiner sagen!" antwortete er.
Und als ich sagte: "Die Überqualifizierten haben keine Lobby in Deutschland!" stimmte Herr X dieser Bemerkung völlig zu!



Abschnitt II

Ich sagte, ich fände eine realistische Informationspolitik in der Öffentlichkeit wichtig, damit die Arbeitslosen - neben ihren Problemen aufgrund der Arbeitslosigkeit - nicht noch zusätzlich gedemütigt werden durch die öffentliche Meinung, derzufolge die Arbeitslosen "selber schuld sind" an ihrer Situation und sich angeblich nicht ausreichend um Arbeit bemühen.
"Arbeitslosigkeit" ist das Schwerpunktthema des Spiegel vom 21.5.2001 - der Artikel "STREIFZUG DURCH DAS LAND DER ARBEITSLOSEN", S. 104-113 ist sehr tendenziös!

Für mich z.B. sei es überaus demütigend, im Bekanntenkreis immer wieder erklären und mich rechtfertigen zu müssen, weshalb ich noch immer keine Stelle habe. Oder daß ich so tue als ob, indem ich erzähle, wo und was ich arbeite - dabei aber verschämt verschweige, daß es sich nur um eine Honorartätigkeit mit 6 Std./Woche handelt, ohne jegliche soziale Absicherung.
Eine realistischere und differenziertere Informationspolitik würde die Arbeitslosen wenigstens in diesem einen Punkt entlasten.

Herr X sagte daraufhin, das sei nicht die Politik der Arbeitsämter. "Der Direktor hat daran kein Interesse." "Die Arbeitsämter sollen doch den Arbeitslosen helfen" sagte ich, "und gerade die Arbeitsberater, die ja den direkten Kontakt zu den Betroffenen haben, sollten sich für ihre Belange einsetzen. Können Sie denn da nicht etwas tun?"
Er schüttelte den Kopf und gab zu, daß auch er kein Interesse daran habe.
"Jeder hängt an seinem Posten" war seine Antwort auf meine erstaunte Reaktion.
Als ich nochmals darauf drang, die Information der Öffentlichkeit solle die Realität widerspiegeln, sagte er, das sei nicht im Interesse des Ministeriums. "Die wollen doch wieder gewählt werden."
Außerdem meinte er: "Die Leute da oben wissen nicht, was unten abgeht.

Mein Fazit:    Es ist politisch nicht erwünscht, daß die Bevölkerung die Wahrheit erfährt.

"Die Leute glauben das, was in der Zeitung steht" sagte Herr X.

Es war ein sehr offenes Gespräch. Ich hatte den Eindruck, daß er sehr genau weiß, was läuft.

Er sagte u.a.:    "Wenn ich offen so reden würde wie Ihnen gegenüber - dann bekäme ich eins auf den Deckel!"



Abschnitt III

Inzwischen gibt es aber noch eine andere Art von Falschinformation der Öffentlichkeit: Eine gute Bekannte erzählte mir: Sie hatte im Mai / Juni im dritten TV-Programm ein Mittwochs-Magazin gesehen. Darin sei öffentlich gesagt worden: Es gibt keine arbeitslosen Akademiker mehr - auch die Geisteswissenschaftler haben jetzt Arbeit! Sie hatte sich so für mich gefreut und beglückwünschte mich - und fiel aus allen Wolken, als ich ihr entgegnete, bei mir habe sich nichts verändert.
Auch ich habe mittlerweile aus den Medien erfahren, daß in Deutschland viel zu wenige Akademiker ausgebildet würden, daß es ein Märchen sei, arbeitslose Akademiker müßten sich als Taxifahrer o. dgl. durchs Leben schlagen.
Diese Meldungen stehen in eklatantem Widerspruch zu den Mitteilungen von Herrn X - Entweder lügen die Medien oder aber mein Arbeitsberater lügt.

Die Frage drängt sich auf: Welche Seite lügt?

Und: Aus welchem Grund?

Im Juni 2001 lese ich: Einer Studie des Forschungsinstitutes Cris zufolge siedelt jeder siebte deutsche Nachwuchswissenschaftler - von Naturwissenschaftlern bis hin zu Geisteswissenschaftlern - in die USA, nach Japan oder ein anderes High-Tech-Land über. Der Grund: In Deutschland bekamen sie weder eine Stelle noch eine Chance.
(Simone Schmollack, Der kleine Sohn spricht arabisch, in:Wissenschaftsladen Bonn (Hg.), Arbeitsmarkt, Bildung, Kultur, Sozialwesen, Nr. 22/01, S. VII)

Tatsache ist: Ich bin seit 3 Jahren erfolglos auf Stellensuche - und ich kenne viele Andere in derselben Situation.
Wieviele Überqualifizierte sind in Deutschland arbeitslos?
Gibt es genaue Daten darüber?.


Die Strukturen in Deutschland sind schizophren geworden:

Öffentlich wird verkündet, Deutschland brauche viel mehr Wissenschaftler und akademischen Nachwuchs - gleichzeitig aber leistet Deutschland es sich, einen beträchtlichen Teil seiner hochqualifizierten Akademiker nicht einzustellen.
Warum leistet Deutschland es sich, Menschen mit großem Kostenaufwand hoch qualifiziert auszubilden - sie dann aber nicht einzustellen, sondern aus dem Wirtschaftsleben auszuschließen und sie mit staatlichen Almosen am Leben zu erhalten und abzuspeisen - oder sie ins Ausland abwandern zu lassen?
Vor allem für die Betroffenen ist dies sehr tragisch: Sie fühlen sich - trotz bzw. aufgrund (!) ihrer Qualifikation - aus der Gesellschaft ausgeschlossen und überflüssig gemacht. Bleiben sie im Land, sehen sie außerdem der sicheren Altersarmut entgegen, weil seit dem Jahr 2000 für Arbeitslosen-Hilfe-Empfänger die Beiträge für die Rentenversicherung noch weiter gesenkt wurden.
Da die Renten ohnehin irgendwann nicht mehr finanzierbar sind, wie es heißt, sollen die Leute ja auch privat für's Alter vorsorgen. - Wie macht man das als Arbeitslosen-Hilfe-Empfänger?
Da die Rentenkassen leer sind, möchte der Staat, daß die Leute länger arbeiten. Das aber ist nicht im Interesse der Wirtschaft, denn ältere Arbeitnehmer sind teurer - deshalb werden viele von ihnen vorzeitig in den Ruhestand geschickt. Dies ist in der Logik des globalisierten Wirtschaftssystems folgerichtig, denn der globale Konkurrenzkampf zwingt die Betriebe zu Rationalisierung und Sparen.

Zur Finanzierung künftiger Renten sollen außerdem mehr Kinder geboren werden, aber es fehlt an Geld für Kindergärten, Schulen und Ausbildungsplätze - und es fehlt an Perspektiven, denn: Wer es schafft, eine gute Ausbildung zu absolvieren und dann tatsächlich gut ist - der ist für deutsche Arbeitgeber zu teuer.
Es ist billiger, Arbeitskräfte zu importieren statt selber auszubilden.

(Vor einigen Monaten habe ich in einem Zeitungsartikel gelesen, die Ausbildung sei so teuer, daß selbst ein hochindustrialisiertes Land wie Deutschland es sich nicht leisten könne, seine Arbeitskräfte auf Dauer alle selbst auszubilden. Es sei billiger, sie aus dem Ausland zu importieren. - Leider habe ich den Artikel nicht aufgehoben).

Billig als oberste Maxime: einige Folgen dieser Denkweise kennen wir gut: z.B. BSE. Daß das Importierte billiger ist als das Eigene - dieses Phänomen kennen wir bereits von Rohstoffen, Nahrungsmitteln und Industriegütern. Warum sollte das bei den human resources anders sein?.
Also doch: "Inder statt Kinder"?

In Deutschland sind mehrere Millionen Arbeitsloser / Arbeitsuchender registriert, allein in Leipzig z.B. 70.000 (in: Publik Forum Nr. 9/2001, S. 11: "Kein Milchgeld für das Frühstück in der Schule - Armutsbericht der Bundesregierung und der Alltag").
Sind alle diese Menschen etwa faul und dumm und "unqualifiziert", wie gewisse Kreise so gern behaupten?
Wieviele von ihnen werden aus dem System ausgeschlossen und überflüssig gemacht, obwohl sie gebraucht würden - weil sie nicht konkurrieren können gegen "billigere" Arbeitskräfte (und nicht einmal konkurrieren dürfen, aufgrund dem Zugeordnet-Werden zu einer bestimmten Gehaltsstufe)?
Wenn eine Firma 35 Arbeitsplätze schafft, steht es groß in der Zeitung - gleichzeitig aber ist darin über den Abbau Tausender von Stellen zu lesen (z.B. bei der Bahn AG). Die Wirtschaft hat die Gesellschaft versklavt, statt dass sie im Dienst der Gesellschaft steht!

Was hindert die Politiker daran, die Strukturen so zu gestalten, daß die Millionen qualifizierter arbeitswilliger hier lebender Menschen Arbeit bekommen? Sind sie nicht willens dazu? Oder sind vielleicht sie nicht ausreichend qualifiziert für diese Aufgabe?

Die Antworten des Arbeitsamtes auf meine eingangs gestellten Fragen haben mich nicht befriedigt, denn sie lösen mein Problem nicht. Ich wiederhole daher meine Fragen an die Adresse der Politiker gerichtet:



Warum darf ich als Deutsche in Deutschland nicht arbeiten?

- obwohl ich arbeiten möchte
- obwohl ich qualifiziert bin
- obwohl Arbeitgeber mich gern eingestellt hätten/einstellen würden?






Interesse Ihre Erfahrungen in der Akademischen Arbeitswelt hier zu veröffentlichen?

Schicken Sie uns Ihren Bericht per eMail an erfahrung@diaa.de !





       Zum DownLoad





































































 



Anmerkungen der Redaktion


Die Bericht beruht auf Tatsachen, die die Betroffene so erlebt hat.

Der Name ist der Redaktion bekannt!

zurück
        



























































Hier kann der Bericht "Fragen einer Ausgeschlossenen" im PDF-Format heruntergeladen werden !

(Der Bericht entspricht wörtlich dieser InterNet-Seite, allerdings ohne die Querverweise und Anmerkungen.)

















































































































































































































































  © 1998   R. Jakubeit, diaa@diaa.de   //   last change 22/02/07   //   optimiert für eine Auflösung von 1024 x 768